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BP verklagt den US-Partner Halliburton

geschrieben von Lafke am 03.01.2012 Alle Kommentare lesen
  • Wir alle können uns wohl noch an das schlimme Unglück vom 20 April 2010 erinnern. Die Deepwater Horizon, eine Ölplattform im Golf von Mexiko, explodierte und es floss Öl ins Meer. 

    Bis der Ölfluss gestoppt werden konnte vergingen drei Monate. Insgesamt flossen, Schätzungen zu Folge, 500.000 bis 1 Million Tonnen Öl ins Meer und richteten erhebliche wirtschaftliche Schäden und vor allem erhebliche Umweltschäden an.

    Jetzt verklagt BP ihren Ölfeld-Dienstleister Halliburton in Milliardenhöhe. Laut Schätzungen von Bloomberg auf 20 Milliarden. Laut BP kostete die Beseitigung des Öl-Lecks und die Reinigung der Küsten den Konzern bislang 14 Milliarden Dollar. Weitere 6 Milliarden soll BP für Schadensersatzforderungen und Reparaturen an der Umwelt gezahlt haben.

    Quelle: Wikipedia, Sueddeutsche.de
    Bildquelle: Gerd Altmann/pixelio.de

Kommentare (3)

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DJRobse:
(04.01.2012 - 14:21)
schon schlimm, diese katastrophen. meiner meinung nach hätte es damals verhindert werden können.
Lafke:
(04.01.2012 - 17:58)
Ich weiß nicht. Es ist eben ein Unfall, der passieren kann. Ich finde es viel schlimmer das BP jetzt auf verlorene Einnahmen klagt. Das ist einfach nur widerlich.
Domi:
(05.01.2012 - 14:37)
Ich seh das auch so, dass auf verlorene Einnahmen geklagt wird, ist eine Frechheit, aber dass sich der Betreiber auch Teile für die Schadensbegrenzung (ja das Wort ist bewusst gewählt) haftbar gemacht werden soll finde ich aber legitim!